© Michael Ehrhart

Daniela Ziegler


[Agentur]

www.fitz-skoglund.de


[Homepage]

www.daniela-ziegler.de


Tabellarische Vita im pdf-Format

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Aktuelles:

Mehr Weiblichkeit, mehr Sinnlichkeit, mehr Lust

Daniela Ziegler präsentiert das „Aphrodite-Training“

Aphrodite ist die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde. Sich die griechische Göttin zum Vorbild zu nehmen, heißt mehr Weiblichkeit, mehr Sinnlichkeit, mehr Lust zu entfalten und damit zu mehr Selbstbewusstsein, Zufriedenheit und persönlichem Glück zu finden.

Die Schauspielerin und Sängerin Daniela Ziegler präsentiert das „Aphrodite-Training“ im gleichnamigen Ratgeber (Haug Sachbuch, Stuttgart. 2009).

Gerade in Zeiten des Jugend- und des Schlankheitswahns ist die Besinnung auf die eigenen Stärken und Vorzüge – körperlich wie geistig-seelisch – der Schlüssel zu einem positiven Selbstbild. Das eigene Potenzial erkennen und ausschöpfen, in Einklang mit seinen Bedürfnissen leben und zu einem neuen Körpergefühl und positiver Ausstrahlung finden – darum geht es beim Aphrodite-Training. Frauen in der zweiten Lebenshälfte fällt das oft schwer. Das Selbstbewusstsein leidet, wenn die Haut an Spannkraft und der Körper seine Jugendlichkeit verliert. Bin ich noch attraktiv? Wirke ich noch anziehend? Daraus ergeben sich oft weitere Zweifel. Was ist mit meiner Sexualität? Wohin mit meiner Lust? Ist die Zeit der Erotik und der Leidenschaft nun vorbei? Wenn die Selbstzweifel überhand nehmen, wird es Zeit für das Aphrodite-Training. Daniela Ziegler hat es für sich entdeckt: „Endlich etwas, das die Seele wieder ins Lot bringt, den Körper wieder spürbar macht und Ihnen zu mehr Ausstrahlung verhilft.“ Entwickelt wurde es von der Bewegungspädagogin, Yogalehrerin und Atemtherapeutin Zora Gienger, die in ihrer Praxis oft mit dem mangelnden Selbstwertgefühl von Frauen jenseits der 50 konfrontiert wird. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen für die Liebe, für die Schönheit und für die Begierde, die das Beste aus Yoga, Beckenbodentraining, Bauchtanz und Bodystyling, Entspannungs- und Atemtechniken vereinen. „Das Aphrodite-Training ist keine Gymnastik, die den Körper trimmen will. Vielmehr ist es ein ganzheitliches Konzept für Frauen, die sich mit Leib und Seele wohlfühlen, Selbstvertrauen aufbauen und Lebensfreude empfinden wollen“, erklärt Zora Gienger. Daniela Ziegler, die die in sich ruhende, moderne Aphrodite perfekt verkörpert, führt durch die Übungen, die sich je nach individuellen Vorlieben kombinieren lassen. Ein Buch für alle Frauen, die wieder mehr Lust und Leidenschaft inihr Leben bringen möchten und auf Frust verzichten können!

Die Autorin:
Zora Gienger ist Bewegungspädagogin, Yogalehrerin und Atemtherapeutin. In Ostfildern bei Stuttgart betreibt sie ein eigenes Yoga-Studio. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber verfasst.

Abgeschlossen:
Im Juli 2008 hat Daniela Ziegler im Rahmen von RheinVokal eine Lesung mit französischer Literatur gemacht.

Die RheinZeitung schrieb hierzu in ihrer Ausgabe vom 14.7.08:

"Die Ziegler macht aus jedem Text ein kleines Meisterwerk"

Am 17. Januar 2008 hatte Daniela Ziegler mit
"Das Jahr magischen Denkens" Europa-Premiere am Ernst-Deutsch-Theater und erntete standing ovations. Kritik und Publikum waren gleichermaßen begeistert.

Interessierte Theater, die das Stück "Das Jahr magischen Denkens" mit Daniela Ziegler gerne in ihren Spielplan aufnehmen möchten, können gerne Kontakt mit uns aufnehmen!

DAS JAHR MAGISCHEN DENKENS
Ein Schauspiel von Joan Didion basierend auf ihren Memoiren (Europa-Premiere und damit auch deutschsprachige Erstaufführung)

Regie: Boris von Poser
Bühnenbild: Stefan Bleidorn
Kostüme: Elisabeth von Cramm

"Ich liebe dich mehr, als den nächsten Tag" ist der zärtliche Familiengruß im Hause der amerikanischen Erfolgsautorin Joan Didion. Was aber, wenn das Leben sich vom einen Tag auf den anderen ändert? Grundlegend verändert? Unwiederbringlich verändert? Vollkommen unerwartet stirbt der geliebte Mann. Das Leben der einzigen Tochter wird von einer merkwürdigen Krankheit bedroht. Ein Schicksalsdoppelschlag, der sie völlig unvorbereitet trifft. Sie beginnt das Unfassbare in Worte zu kleiden, gänzlich frei von Selbstmitleid, fast lakonisch in der Sprache aber ungemein zu Herzen gehend. Sie ertappt sich bei dem Versuch, das Geschehene durch präzise Benennung ungeschehen machen zu wollen. Für sie beginnt so "Das Jahr magischen Denkens".

Eine unglaubliche Rolle für eine außergewöhnliche Schauspielerin!

(Text: © Ernst-Deutsch-Theater)


Biografisches:

Daniela Ziegler wurde in Offenbach am Main geboren.

Nach dem Abitur begann Daniela Ziegler zunächst, Theaterwissenschaft und Germanistik zu studieren, entschied sich dann aber für ein Schaupielstudium an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum.

LESUNG:
Die Lesung „Du hast mich angefasst“ mit Texten verschiedener Autoren des 20. Jahrhunders sowie musikalischer Begleitung des Trio Scelto ist Daniela Zieglers Soloprogramm. In allen Texten geht es um die Liebe - ironisch, leidenschaftlich oder poetisch, voller Sehnsucht, Verlangen, Lust, Geborgenheit oder auch Einsamkeit.

Weitere Lesungen waren z. B.:

"Belle Epoque" anläßlich des Festivals RheinVokal (siehe dazu Pressezitat auf der linken Seite weiter unten)

"Paula" von Isabel Allende - eine Lesung zugunsten den Verein Verwaiste Eltern und Geschwister e.V. in Hamburg

"American Dream", das Leben Gershwins aus Sicht seiner Schwester Francis - zusammen mit dem Pianisten Sebastian Knauer.

"Auf den Flügeln des Gesanges" - Felix Mendelssohn-Bartholdy und Jenny Lind - zusammen mit dem Pianisten Sebastian Knauer.

"Sarah Bernhardt" - zusammen mit Matthias Wegner an den Hamburger Kammerspielen (27. April 2008)

Lesung von Weihnachtsgedichten anlässlich der Adventsfeier 2006 im Schloß Bellevue auf Einladung des Bundespräsidenten

„Suchers Leidenschaften“ mit Bernd C. Sucher über Simone de Beauvoir

Lesereise mit der Autorin Simonette Agnello-Hornby anlässlich der Buchvorstellung „Die Marchesa“

Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Lessing und seiner späteren Ehefrau Eva König zusammen mit Jan-Philipp Reemtsma

Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Virginia Woolf und Vita Sackville-West

Lesung von Kolumnen von Elke Heidenreich und Axel Hacke

THEATER:
1972 erhielt Daniela Ziegler ihr erstes Engagement am Theater Trier. Es folgten weitere Festengagements am Deutschen Theater Göttingen,
am Staatstheater Hannover und am Schauspielhaus Hamburg.

MUSICAL:
1979 ging Daniela Ziegler nach New York, um sich dort im Musicalfach ausbilden zu lassen. Nach ihrer Rückkehr stand Daniela Ziegler nicht nur mit Musicals auf der Bühne, sondern wirkte auch in Opern mit. Nach ihrer Rolle in Aldonza in „Der Mann von La Mancha“ war sie 1981 als gefeierte Evita Peron in der deutschen Erstaufführung von Andrew Lloyd Webbers Musical „Evita“ am Theater des Westens in Berlin, in Wien und München zu sehen. Weitere Musicalrollen waren u.a. die Velma Kelly in „Chicago“, Phyllis in Stephen Sondheims „Follies“, Guste in „Der blaue Engel“ unter der Regie von Peter Zadek (1992) sowie die Desiree Armfeldt in dem von Brigitte Fassbaender inszenierten Stück „Das Lächeln einer Sommernacht“. Ferner war sie als Athene in der Oper „Troades“ und als Hl. Johanna in dem Oratorium „Johanna auf dem Scheiterhaufen“ zu sehen. In dem Andrew-Lloyd-Webber-Musical „Sunset Boulevard“ am Rhein-Main Theater Niedernhausen spielte Daniela Ziegler 1997 die Rolle der Stummfilm-Diva Norma Desmond. Für diese Rolle wurde Daniela Ziegler vom Magazin MUSICAL als „Beste Musicaldarstellerin 1997“ ausgezeichnet und bekam 1998 den IMAGE (International German Musical Award). Im November 2005 übernahm sie die Rolle der Lady Isabelle in der Welturaufführung des Musicals „Robin Hood“ in Bremen, das im März 2006 am Musical Theater München lief.

CHANSON:
Ende der 90er-Jahre trat Daniela Ziegler auch als Chansonnière hervor. Nach Auftritten in Zürich, Hamburg, Berlin und Wien stellte sie 1998 mit „Daniela Ziegler singt Ralph Benatzky“ ihr erstes Soloprogramm vor. Ein Live-Mitschnitt des Konzerts im Schmidt-Theater Hamburg ist bei Duophon Records erschienen.

Pressestimmen und Infos finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

SCHAUSPIEL:
Seit 1980 ist Daniela Ziegler als freischaffende Schauspielerin tätig. Verschiedene Theaterengagements führten sie u.a. nach Wien, München, Basel, Zürich und Hamburg. Außerdem nahm sie an Festspielen in Bad Hersfeld, Jagsthausen, Schwäbisch Hall und Wunsiedel teil. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Daniela Ziegler durch ihre Arbeit als Fernsehschauspielerin bekannt. Neben ihren Rollen in Erfolgsserien spielte sie auch in mehreren deutschen Krimi-Produktionen mit. Seit 2004 ist sie als Fürstin Beate von Thorwald in der Erfolgsserie „Der Fürst und das Mädchen“ neben Maximilian Schell zu sehen. Ebenso war sie in Fernsehspielen wie „Maria Stuart“, „Die Gerechten“, „Tanz auf dem Vulkan“, „Die Geliebte“ sowie „Hengstparade“ und in Kinofilmen wie „Echte Kerle“ (1995), „Solo für Klarinette“ (1997) und „SommerHundeSöhne“ (2004) zu sehen. In Schweden drehte sie nach einem Sjöwal/Wahlö-Krimi den Spielfilm „Fire-Engine“ und in Italien 2005 die RAI-Serie „Capri“.

HÖRSPIEL:
Im März 2006 hat Daniela Ziegler zusammen mit Leslie Malton, Stefanie Stappenbeck und Andreas Fröhlich unter der Regie von Sven Stricker das Hörspiel "Das wird schon. Nie mehr lieben!" der Autorin Sibylle Berg aufgenommen.
AUSZEICHNUNGEN:
Hersfeldpreis (1978 und 1979), Beste Musicaldarstellerin (1997), IMAGE (International German Musical Award) 1998.

PRESSESTIMMEN ZU DANIELA ZIEGLER SINGT RALPH BENATZKY:
Eine Diseuse, die das Wichtigste weiß und kann – nämlich wie man beim Chanson die Balance zwischen singen und Sprechen schafft, wie man da jeweils rein- und wieder rauskommt. Am Flügel, hochmusikalisch und sehr eingeweiht: Adam Benzwi.
Süddeutsche Zeitung, Werner Burkhardt

Fliegender Wechsel der Timbres...
Sie zeigt Bühnenpräsenz, Charme, Esprit, Witz, manchmal leise Melancholie und eine biegsame, vielfarbige Stimme. Einen zuverlässigen Partner hatte sie in ihrem Pianisten Adam Benzwi, der sie feinnervig und punktgenau begleitete.
FAZ, Guido Holze

Daniela Ziegler: Chanson-Genuß pur...
Die Chansons von Ralph Benatzky sind an sich schon großartig. Von Daniela Ziegler interpretiert, waren sie einfach hinreißend.
Lückecker Nachrichten, Katja Kloweit

Ladylike im Smoking und Personality pur... Ihr gelingen amüsante, scharf gestochene Nahaufnahmen verschiedenster Frauen- und Männertypen. Grande Dame, biestige Göre, Gossengeschöpf. Für die Chansonette eine hochpräzise und humorfunkelnde Spielerei.v
Hamburger Morgenpost, K. Witzeling

Das gewisse Oh là là...!
Sie beherrscht das augenzwinkernde Einvernehmen mit dem Publikum, das „Na-ja-du-weißt-schon-was“ und bringt Ein- und Zweideutigkeiten pointiert über die Lippen, über alle Liebesphasen vom Flirt bis hin zum Liebesrasen zieht sie das Publikum über die Rampe.v
Hamburger Abendblatt, Mathes Rehder

Mit ihrer strahlenden Sopranstimme gelingt Daniela Ziegler das Zirpen des naseweisen Kindes Putzili so gut wie die Einlassungen eines Rezensenten, der den „Herrn Goethe“ ob der Informationslücken im „Erlkönig“ abmahnt. Und wo sie, wie etwa in „Meditation über eine Cigarette“ die Diva verkörpert, die die Männer kennt, da ist der Vortrag am stimmigsten, glamourös geradezu.“
Berliner Zeitung Feuilleton, Carmen Böker

Pfui, war das gut...!
Mit ihrer Ausstrahlung und ihrer klaren Singstimme fügt sie aus diesen duftigen Kleinigkeiten im melodiösen Seidenpapier einen großartigen Abend – abwechslungsreich, unterhaltsam.
AZ Mainz

... mit Daniela Ziegler gastierte eine Künstlerin mit einer großen schauspielerischen und musikalischen Bandbreite in Lübeck. Von der ersten Minute an gelang es ihr, die Lieder und Chansons von Ralph Benatzky auf ihre ganz eigene Art zu interpretieren und zu transportieren.
Segeberger Zeitung, W. Jendis

Daniela Ziegler: Chanson-Genuß pur...
Die Chansons von Ralph Benatzky sind an sich schon großartig. Von Daniela Ziegler interpretiert, waren sie einfach hinreißend.
Lückecker Nachrichten, Katja Kloweit

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