© Jan Scheutzow

Jule Ronstedt


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Aktuelles:

"Sie hat es verdient" (AT)
Mit Veronica Ferres, Jule Ronstedt, Martin Feifel, Oliver Mommsen, Liv Lisa Fries, Saskia Schindler, François Goeske und Sina Tkotsch

"Sie hat es verdient", das sind die Worte der 17-jährigen Linda, als sie nach dem Mord an Susanne gefragt wird. Kaltblütig hat sie entschieden, Susanne grausam zu quälen - bis zu deren Tod. Der Spielfilm "Sie hat es verdient" von Autor und Regisseur Thomas Stiller erzählt von Jugendlichen, die - selbst aus der Bahn geworfen - ihren Hass an anderen auslassen. Ein Phänomen, das sich in aktuellen Ereignissen widerspiegelt: Die jugendlichen Täter wollen töten und der Welt ihren Hass zeigen. Auffallend und besonders bestürzend ist das fehlende Mitgefühl für die Opfer.

Die Besetzung des Dramas ist hochkarätig: Veronica Ferres, Jule Ronstedt, Martin Feifel, Oliver Mommsen sowie die Jungdarsteller Liv Lisa Fries, Saskia Schindler, François Goeske und Sina Tkotsch. Gedreht wird seit dem 8. Oktober in Berlin und München.

Zum Inhalt:
Für Susanne (Saskia Schindler) beginnt ihr 16. Geburtstag als glücklicher undharmonischer Tag: Von ihren Eltern Nora (Veronica Ferres) und Hendrik (Martin Feifel) liebevoll umsorgt, lebt das Mädchen in behüteten Verhältnissen. Das provoziert den Hass ihrer Schulkameradin Linda (Liv Lisa Fries), die zwar die unangefochtene Anführerin ihrer Freunde Josch (François Goeske) und Kati (Sina Tkotsch) ist, zu Hause aber wenig Aufmerksamkeit erfährt. Nicht nur, dass ihr behinderter Bruder die gesamte Kraft ihrer Mutter Marianne (Jule Ronstedt) beansprucht, Linda wird seit Jahren von ihrem Vater Robert (Oliver Mommsen) missbraucht. Doch das weiß niemand. Marianne glaubt ihrer Tochter nicht, einzig Josch ahnt die Wahrheit, als er in ihren Tagebüchern schnüffelt. Dass Susanne heimlich in Josch verliebt ist und ihn vor Lindas Augen zu ihrem Geburtstag einlädt, wird ihr zum Verhängnis. Sie weckt damit Lindas Eifersucht, die ihre Clique dazu animiert, gemeinsam Susanne zu entführen. Auf dem Dachboden von Lindas Elternhaus beginnen sie, die verängstigte Mitschülerin zu quälen und zu misshandeln. Die Situation eskaliert: Susanne stirbt. Nora und Hendrik entfremden sich nach demSchicksalsschlag voneinander. Nora findet keine Ruhe, sie will wissen, warum ihre Tochter sterben musste. Sie besucht Linda im Gefängnis und gewinnt allmählich das Vertrauen des vereinsamten Mädchens.

"Sie hat es verdient" (AT) ist eine Produktion der teamWorx Television & Film GmbH für die ARD Degeto und den Bayerischen Rundfunk. Produzenten sind Nico Hofmann und Benjamin Benedict. Producerin ist Gesa Tönnesen und Koproduzentin Veronica Ferres. Für das Buch und die Regie ist Thomas Stiller verantwortlich. Die Kamera führt Marc Liesendahl. Die Redaktion liegt bei Hans-Wolfgang Jurgan (ARD Degeto) und Bettina Ricklefs (BR).

(Text: ARD Pressestelle)

"Training für die Liebe" (ARD)
In Köln fiel am 7. Oktober 2008 die erste Klappe für die romantische Komödie "Training für die Liebe" (AT) mit Jule Ronstedt und Heio von Stetten in den Hauptrollen. Die Dreharbeiten fanden in Köln, Wuppertal und Bonn statt.

Der Tag fängt gar nicht gut an für die lebensfrohe Lotte Wagner (Jule Ronstedt). Ihr Chef Karl Hagen (Karl Kranzkowski) fordert Lohnverzicht, damit die Firma konkurrenzfähig bleibt und ihren Großkunden, die Bloomfeld AG, nicht verliert. Lotte ist fassungslos, kommt sie doch jetzt schon als alleinerziehende Mutter von Benny (Moritz Klaus) und Greta (Olga von Luckwald) mit ihrem mageren Lohn kaum aus. Matthias Winkelmann (Heio von Stetten), Topmanager der Bloomfeld AG, hat da ganz andere Sorgen. Als er bei einer Vorstandssitzung unter Druck gerät, erleidet er einen Kreislaufkollaps. Sein Arzt verordnet: "Arbeit strengstens verboten" und verschreibt ihm einen Fitnessplan, ansonsten macht sein Herz nicht mehr mit.

Lotte, die in ihrer Freizeit das Fußballteam von Sohn Benny trainiert, fällt der attraktive Matthias, der nun täglich am Bolzplatz vorbei joggt, sofort auf. Als der sich aber ungebeten in ihre Trainingsmethoden einmischt, fordert sie ihn auf, die Kids doch mitzutrainieren. Nicht nur Benny ist vom neuen Co-Trainer total begeistert, auch Lotte und Matthias genießen diese gemeinsamen Stunden mehr und mehr. Als sich aber herausstellt, dass Lotte in der Firma arbeitet, die die Bloomfeld AG unter Druck setzt, verstrickt er sich in Ausreden über seinen Job. Vom schlechten Gewissen geplagt, gibt Matthias Lotte dafür Tipps, wie sie die Forderungen der Belegschaft bei ihrem Chef durchsetzen kann. Nach der ersten gemeinsamen Nacht mit Matthias beflügelt, fährt sie als Sprecherin der Belegschaft mit ihrem Chef zu Verhandlungen bei der Bloomfeld AG. Wen sie dort allerdings nicht erwartet hat, ist Matthias. Entsetzt beendet sie die Beziehung und die Zusammenarbeit als Co-Trainer, was Benny richtig wütend macht. Matthias hat sich jedoch längst dazu entschlossen, die Frau, die er liebt, mit allen Mitteln zu unterstützen - nur kann er es ihr auch beweisen und Lotte zurückerobern?

Ein Sendetermin ist noch nicht bekannt.



Biografisches:

Jule Ronstedt wurde in München geboren und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter auch dort. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule, war aber bereits während der Ausbildungszeit als Alicia in "Aus heiterem Himmel" zu sehen.

Große Bekanntheit errang sie als Lehrerin Veronika Dornstreiter im vielfach ausgezeichneten Film "Wer früher stirbt ist länger tot" von Marcus Rosenmüller.

Jule Ronstedt war von 2000 - 2003 an den Münchner Kammerspielen zu sehen, später als Gast am Berliner Ensemble.

1997 wurde sie mit dem Max Ophüls Nachwuchspreis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

Jule Ronstedt ist neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit auch als Autorin und als Regisseurin am Theater tätig (siehe z. B. ihre jüngste Produktion "Du, du und ich" in der Münchener Schauburg). Außerdem erscheint regelmäßig eine Kolumne von ihr in der Münchener Abendzeitung.

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