© Michael Ehrhart

Oliver Broumis


[Agentur]

www.felix-bloch-erben-agentur.de


[Homepage]

www.oliverbroumis.com


Tabellarische Vita im pdf-Format

zum Download


Aktuelles:

Zur Zeit arbeitet Oliver Broumis mit der Regisseurin Connie Walther und der Autorin Christiane Hütter an dem Drehbuch zu einem Film über den Tod und den Prozess des Sterbens.Der Film stellt die Frage, ob nicht jede Sekunde im Bewußtsein seiner eigenen Endlichkeit zu leben, uns einen ungeheuren Zugewinn an Lebensqualität bescheren würde. Er wird auch die Hauptrolle im Film übernehmen. Aus Recherchegründen hat er mehrere Wochen in einem Hospiz und auf einer Palliativ Station gearbeitet.

2013 hat er den RAINDANCE DOCUMENTARY FOUNDATION COURSE (Raindance Film Festival) gemacht, da er begonnen hat, an zwei Dokumentarfilmen zu arbeiten.

Oliver Broumis war einer der 7 Gründungsmitglieder des des neu gegründeten Bundesverbandes der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und im ersten Jahr dessen Bestehens auch Vorstandsmitglied.

Oliver Broumis ist Mitglied der Deutschen Filmakademie

www.deutsche-filmakademie.de


Oliver Broumis ist Mitglied in der
European Film Academy.

www.europeanfilmacademy.org


Etwa zweimal im Jahr reist Oliver Broumis nach
Los Angeles, um sich dort professionell coachen
zu lassen.


CHARITY:

Oliver Broumis unterstützt die Zoologische Gesellschaft Frankfurt

www.zgf.de


Oliver: "Als Kind wollte ich Bernhard Grzimek sein und eigenhändig alle Tiere in der Serengeti retten. Heute helfe ich mit, dass die ZGF in all ihren unterschiedlichen Projekten weltweit gute Arbeit leisten kann."

Oliver Broumis unterstützt die Internationale Kampagne für Tibet

www.savetibet.de


Oliver: "Ich unterstütze Tibet und das tibetische Volk, um ein Bewußtsein für die systematische Zerstörung einer Kultur, eines Volkes zu schaffen und eine Offenheit oder ein Interesse zu fördern an einer der friedlichsten Religionen."

Oliver Broumis engagiert sich mit einer Plakataktion gegen Kindesmißbrauch:

www.missbraucht.de


Biografisches:

Bevor ich mir im Alter von 16 Jahren die Haare grün färbte und als Punk meine Zeit gegen die Frankfurter Startbahn West kämpfend verbrachte, träumte ich davon, als Tierfilmer nach Tansania in die Serengeti zu gehen und Grzimeks Erbe anzutreten. Rebellion und extreme Gefühle bestimmten mein Leben, Schauspielerei kreuzte meinen Weg und erlaubte mir, meinem Idealismus Ausdruck zu verleihen.

Ich begann mit Simone Rist vom Pariser "Theâtre du Soleil" zu arbeiten, ging nach New York und nach Los Angeles und trainierte dort mit unglaublichen Lehrern. Danach machte ich eine klassische Schauspielausbildung
an der Hamburger "Hochschule für Musik und Darstellende Kunst". Es folgten einige Arbeiten für Film und Theater. Im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass die Arbeit vor der Kamera mir am meisten liegt. Nach wie vor fliege ich mehrmals im Jahr nach Los Angeles und trainiere dort mit meinem Coach.

In der drehfreien Zeit bin ich in der weiten Welt auf Abenteuerreisen. Tansania, Alaska und Japan liebe ich besonders. Die Serengeti ist wie eine zweite Heimat für mich. Übrigens starten meine Flüge eigenartigerweise immer ausgerechnet von der "neuen" Startbahn West...

Mit der Zeit habe ich mich sowohl der Stoffentwicklung als auch der kreativen Seite des Produzierens genähert. In absehbarer Zeit gibt es hierzu etwas Spannendes in Zelluloid zu sehen.

Ich glaube an das Leben der eigenen Visionen und Träume. Als ich etwa vier Jahre als war, trennten sich meine Eltern, was mich ziemlich traumatisiert zurück ließ.
In der Zeit sah ich das erste Mal Grzimeks
"Ein Platz für Tiere", das montags um 20.15 Uhr lief.
Wie elektrisiert saß ich damals vor der Glotze. Tiere
in der ostafrikanischen Serengeti sprangen vor der Kamera herum, wurden geboren und starben. Das Paradies. Ich zählte die Montage bis ich wieder in dieser anderen, rauheren, aber mir vertrauteren, näheren Welt verschwinden konnte. In der Zwischenzeit zwang ich meine Mutter, mit mir so gut wie jeden Tag (!) in den Frankfurter Zoo zu gehen, um meine afrikanischen Tiere zu besuchen und Grzimek einmal zu Gesicht zu bekommen.... Etwa in dieser Zeit sagte ich zum ersten Mal zu ihr, dass ich später einmal Grzimek in Afrika sein und Tierfilme drehen wolle, um für die Tiere zu kämpfen. Nein, Zoologe wollte ich nicht sein, Grzimek wörtlich sollte es sein!

Im Jahr 2002 kontaktierte ich die Zoologische Gesellschaft Frankfurt mit dem Wunsch, ob ich nicht ein paar Monate in der Serengeti helfend verbringen könne,
da ich drehfrei hätte. Und ich erzählte auch gleich von meiner "besonderen" Beziehung zu Grzimek. Daraufhin wurde ich mit dem Regisseur Thomas Weidenbach bekannt gemacht, der gerade in der Vorbereitung zu einem Dokudrama über Grzimek war. Ich traf Thomas bei der Feier zum 15. Todestag Grzimeks im Zoo und sagte ihm, daß nur ich in Frage käme Grzimek zu spielen - bei meiner Vorgeschichte... Das sah er auch so und das Ergebnis heißt "Bernhard Grzimek - Ein Leben für die Tiere" und wurde letztes Jahr auf arte und im ZDF ausgestrahlt. Der Film ist gleichzeitig auf wundersame Weise die Erfüllung meines Kindheitstraums. Dass er einen Preis gewonnen hat, nehme ich natürlich gerne hin!

Mein Sendungs- und Unrechtsbewußtsein arbeite ich inzwischen in meinem Beruf als Schauspieler ab: in politischen Filmen wie "Hasenjagd" oder "Stalingrad" zum Beispiel.

©: Oliver Broumis

IMPRESSUM